Die Wahl der richtigen Pfanne

Rote Pfanne

Wenn man kochen möchte, so kommt man meist nicht um den Kauf einer Pfanne herum. Schließlich ist diese eine der wichtigsten Küchenutensilien. Mit ihr kann man wunderbar Lebensmittel erhitzen, schmorren, braten und frittieren. Daher gehören Pfannen auch zur Grundausstattung jeder Küche. Dennoch sollte man nicht einfach zu irgendeiner Pfanne greifen, sondern möglichst ein oder mehrere passende Modelle aussuchen. Damit Sie beim nächsten Kauf einen kleinen Überblick haben, möchten wir Ihnen hier einige grundlegende Dinge zu Pfannen zeigen. Am Ende dieses Artikels werden Sie womöglich über ein solides Grundwissen verfügen und wissen, was für eine Pfanne die Richtige für Sie ist.

Die unterschiedlichen Pfannenmodelle

Eine Pfanne ist nicht gleich eine Pfanne. Es gibt mehrere Pfannentypen, welche auf dem Markt angeboten werden. Deswegen sollte man sich erst einmal bewusstmachen, was für eine Pfanne genau gesucht wird. Die am weitesten verbreiteten Modelle sind dabei handelsübliche Bratpfannen. Wie der Name schon sagt, eignen sich diese wunderbar zum Braten. Der Rand ist dabei meist nur wenige Zentimeter hoch. Anders sieht es hingegen mit der Schmorpfanne aus. Hier fällt die Höhe des Randes wesentlich höher aus. Das ist auch einer der Gründe, weswegen sich diese Pfanne nicht nur zum Braten, sondern auch zum Schmoren eignet. Wenn man ein besonderer Fischliebhaber ist, sollte man vielleicht auf eine Fischpfanne zurückgreifen. Diese eignet sich besonders zum Braten oder Frittieren von ganzen Fischen und weist eine ovale Form auf. Die hier genannten Pfannentypen, sind allerdings nur einige. Es gibt tatsächlich noch einige weitere Pfannen, für die Sie sich theoretisch entscheiden könnten. Diese zählen aber mitunter zu den bekanntesten.

Das passende Material aussuchen

Nicht jede Pfanne ist aus demselben Material. Deswegen spielt auch die Materialwahl eine Rolle, welche keineswegs unterschätzt werden sollte. Sehr viele Modelle sind dabei aus Edelstahl. Dieser ist entweder beschichtet oder unbeschichtet. Da Edelstahl nicht gerade optimal zum Leiten von Wärme ist, sollten Sie darauf achten, dass die Pfanne einen Aluminiumkern hat. Allerdings sind auch andere wärmeleitenden Stoffe, hierfür empfehlenswert. Generell sind Pfannen aus Edelstahl sehr weit verbreitet und überaus beliebt. Nicht zuletzt daher, da sie ausgesprochen stabil sind. Pfannen aus Eisen, sind aber meist auch keine schlechte Wahl. In puncto Robustheit und Wärmeresistenz, weisen diese hervorragende Werte auf. Allerdings sollten Sie hier unbedingt auf beschichtete Modelle zurückgreifen, da diese nicht ganz so pflegeintensiv sind. Entscheidet man sich für eine Aluminiumpfanne, so erhitzt diese meist recht schnell. Je nach Beschichtung kann es aber sein, dass bestimmte Temperaturen nicht überschritten werden dürfen. Theoretisch gibt es noch einige andere Materialien, nach welchen man theoretisch Ausschau halten kann. Entsprechende Legierungen sind aber meist recht hochpreisig, weswegen Sie gegebenenfalls tief in den Geldbeutel greifen müssen.

Wo man eine gute Pfanne findet

Eine Pfanne zu finden ist kein Hexenwerk. Wir denken, dass Ihnen das bestimmt bewusst ist. Doch wo findet man eine besonders gute und hochwertige Pfanne? Wenn Sie es möglichst einfach möchten, sollten Sie das Internet zu Hilfe nehmen. Hier finden sich neben großen Onlineportalen, auch das ein oder andere Geschäft, welches sich gänzlich auf den Onlinevertrieb von Küchenbedarf spezialisiert hat. Es ist allerdings durchaus empfehlenswert, ein Küchenfachgeschäft in Ihrer Nähe aufzusuchen. Das birgt nämlich einen ganz entscheidenden Vorteil. Sie können die einzelnen Pfannen vor Ort begutachten und auch Dinge wie beispielsweise die Griffigkeit des Griffes austesten. Zudem können Sie, sofern Sie dies wünschen, möglicherweise auch eine intensive Beratung einholen. Das sind Vorteile, mit welchen Sie, sollten Sie einen Kauf über das Internet tätigen, leider nicht rechnen können.

Das war es auch schon mit unserem kleinen Ratgebertext, wie man die richtige Pfanne findet. Sie sehen, dass es durchaus einige Dinge gibt, welche man bei einem Kauf beachten sollte. Besonders dann, wenn man ein möglichst gutes Kocherlebnis haben möchte. Allerdings müssen Sie mitunter auch dazu bereit sein, für eine sehr hochwertige Pfanne, das gewisse Kleingeld aufzubringen. Wir sind uns allerdings ziemlich sicher, dass Sie finden werden, wonach Sie suchen. Vor allem dann, wenn Sie ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. Mit ein wenig Recherche und einer guten Beratung, steht Ihnen und Ihrer neuen Pfanne, nämlich prinzipiell rein gar nichts im Weg. An dieser Stelle verabschieden wir uns von Ihnen und bedanken uns, dass Sie unseren Artikel so gespannt verfolgt haben. Vielen Dank!

Seiten

Bildnutzungsrechte: © fahrwasser – Fotolia.com

Die passenden Schlittschuhe finden

Schlittschuh laufen

Wenn der Winter naht und die Nächte länger werden, so fragt man sich mitunter auch, was man während der Winterzeit so unternehmen sollte. Neben dem Bauen von Schneemännern und Schlittenfahren, gibt es aber noch einige andere tolle Dinge, welche man zur Winterzeit unternehmen kann. Hierzu zählt unter anderem auch, das Fahren von Schlittschuhen. Bevor man sich allerdings gedankenlos ins Abenteuer stürzt, sollte man gewisse Vorbereitungen treffen. Die Wahl der richtigen Schlittschuhe, sind hierbei ein essentieller Schritt. Allerdings muss man einige Dinge beachten, wenn man hier wirklich einen guten Kauf hinlegen möchte. Worauf zu achten ist und wie Sie auf jeden Fall das passende Paar Schlittschuhe finden, erfahren Sie hier bei uns.

Wieso sind gute Schlittschuhe so wichtig?

Bevor man nach einem guten Paar Ausschau halt, sollte man vielleicht wissen, weswegen gute Schlittschuhe überhaupt so wichtig sind. Diese Frage können wir Ihnen sehr schnell beantworten. Ohne die passenden Schlittschuhe, wird der Spaß beim Schlittschuhfahren immens gehemmt. Sie fühlen sich einfach nicht so frei und unbeschwert, wodurch der Genuss erheblich eingeschränkt wird. Deswegen ist es ausgesprochen wichtig, dass Sie gute Schlittschuhe auswählen.

Was müssen gute Schlittschuhe können?

Auch wenn es sich hierbei um Schlittschuhe handelt, so sind es immer noch Schuhe. Nur ein wenig spezieller. Das heißt, dass auch gewisse Dinge zutreffen, welche bei Schuhen wichtig sind. Einer der wohl ausschlaggebendsten Punkte, ist daher der Komfort. Wenn Sie sich in den Schlittschuhen nicht wohlfühlen, diese zu eng sind oder gar drücken, brauchen Sie auf jeden Fall ein anderes Modell. Zudem sollte unbedingt ein stabiler Halt gegeben sein. Diese Dinge sind nicht nur essentiell für den Fahrspaß, sondern haben auch gesundheitliche Vorteile. Wenn Sie des Öfteren Schlittschuhfahrten unternehmen und unpassende Schlittschuhe dafür nutzen, wird sich das früher oder später mit Gelenk und Knöchelschmerzen bemerkbar machen. Das können Sie allerdings ganz einfach vermeiden, was Sie auch unbedingt tun sollten. Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die Schienen. Diese sollten weder zu kurz, noch zu lang sein. Das ist auch einer der Hauptgründe, weswegen man auf besonders günstige Modelle verzichten sollte.

Die zwei grundlegendsten Typen

In der Regel unterscheidet man zwischen zwei Schlittschuhtypen. Erstere sind die Eiskunstlaufschlittschuhe, welche gewissermaßen als die normalen Modelle bezeichnet werden können, Zweitere sind Hockeyschlittschuhe, welche vor allem im sportlichen Bereich Verwendung führen. Für Anfänger und für Kinder sind besonders Eiskunstlaufschlittschuhe zu empfehlen. Diese sind wesentlich weniger gewöhnungsbedürftig und weisen eine gerade Schiene auf. Profis sollten aber eher auf Hockeyschlittschuhe zurückgreifen. Im Gegensatz zu Eiskunstlaufschlittschuhen, verfügen diese über keine Zacken und eine Kufe. Das navigieren mit diesem Schuhtyp ist aber wesentlich schwieriger. Dafür ist man aber auch um einiges wendiger und kann gegebenenfalls auch sportliche Tätigkeiten ausführen.

Wo man nach Schlittschuhen suchen sollte

Wie auch bei vielen anderen Produkten, ist das Angebot an Schlittschuhen recht hoch. Diese verkaufen sich nämlich ausgesprochen gut, auch außerhalb der Winterzeit. Schließlich gibt es einige Eisstadien, in welchen man meist tagtäglich Schlittschuh fahren kann. Wenn man es sich besonders einfach machen will, sucht man einfach auf großen Onlineportalen wie Amazon oder eBay nach Schlittschuhen. Hier findet man eine relativ große Auswahl und mitunter auch recht ordentliche Produktbeschreibungen. Alternativ kann man auch bei Sportgeschäften oder speziellen Fachgeschäften vorbeischauen. Bei Letzteren eignen sich besonders Geschäfte mit Eishockeybedarf. Der Vorteil an dieser Variante ist, dass man die Schlittschuhe direkt begutachten kann und in der Regel auch eine gute Beratung bekommt. Allerdings kann es hier durchaus sein, dass man einen höheren Preis zahlen muss. Es ist oftmals der Fall, wenn man zu neuen Schlittschuhen greift, dass diese nicht geschliffen sind. Hier müssen Sie gegebenenfalls etwas nachhelfen.

Hier ist unser Artikel leider auch schon vorbei. Wir hoffen, dass Sie in Zukunft wissen, was Sie beim Kauf von Schlittschuhen beachten sollten. Schließlich würden wir uns ausgesprochen freuen, wenn Sie und Ihre Kinder, auch in Zukunft Spaß an dieser tollen Aktivität hätten. An dieser Stelle möchten wir uns nun von Ihnen verabschieden und wünschen Ihnen alles Gute. Mit freundlichen Grüßen, bis zum nächsten Mal und vielen Dank!

Bildnutzungsrechte: © sibstock – Fotolia.com

Wasserpistolen als unverzichtbares Spielzeug

Mädchen mit Wasserpistole

Kinder lieben es zu spielen und herumzutoben. Das kann man ihnen natürlich keineswegs übelnehmen, schließlich sollen sie ihre Kindheit genießen. Das richtige Spielzeug trägt aber natürlich maßgeblich dazu bei, wie viel Freude Kinder am Spielen haben. Doch Wasserpistolen sind tatsächlich nicht nur etwas für die Kleinen, sondern können auch Erwachsene überaus erfreuen. Zudem kann man diese auch wunderbar draußen verwenden. Für Kinder, welche nur sehr schwer aus dem Haus kommen, ist das natürlich eine tolle Möglichkeit. In Thailand haben Wasserpistolen gewissermaßen sogar eine kulturelle Bedeutung. Wenn Sie mehr über Wasserpistolen erfahren möchten, so sollten Sie unseren Artikel keineswegs verpassen. Die grundlegendsten Informationen, werden Sie hier auf jeden Fall erhalten. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Was genau versteht man unter einer Wasserpistole?

Unter einer Wasserpistole versteht man einen Gegenstand, mit welchem Flüssigkeiten verspritzt werden können. Deswegen bezeichnet man diese auch als Spritzpistolen. Meist wird dabei Wasser als Flüssigkeit genutzt. Andere Flüssigkeiten sind eher ungeeignet und finden nur selten Verwendung. In der Regel orientieren sich Wasserpistolen an Handfeuerwaffen. Wobei die unterschiedlichen Modelle sehr variieren können und mitunter auch sehr extravagante Designs aufweisen. Die Feuerkraft einer Wasserpistole ist ebenfalls ein Wert, welcher sich von Exemplar zu Exemplar unterscheidet. Andere Aspekte sind die Füllmenge und Reichweite.

Wie genau funktioniert eine Wasserpistole?

Die Funktionsweise von Wasserpistolen ist generell sehr einfach. Man braucht also keine speziellen Kenntnisse, um diese erfolgreich bedienen zu können. Deswegen sind Wasserpistolen auch wunderbar für Kinder geeignet. Die Flüssigkeit wird dabei meist in den vorhergesehenen Tank gefüllt. Dieser wird anschließend verschlossen. Bei den klassischen Wasserpistolen, wird die Flüssigkeit nun direkt zur Mündung gepumpt. Das erfolgt dadurch, dass man den entsprechenden Abzug drückt. Bei neueren Modellen ist es aber mitunter der Fall, dass ein anderer Mechanismus gegeben ist. Hier tritt die Flüssigkeit unter besonders hohem Druck aus. Dadurch ist die Reichweite wesentlich höher und auch die Feuerkraft kann erheblich intensiver ausfallen. Es gibt allerdings auch einige wenige Modelle, welche batteriebetrieben sind. Diese funktionieren mittels einer batteriebetriebenen Pumpe.

Kulturelle Bedeutung von Wasserpistolen

Im europäischen Raum kann man wohl kaum von einer kulturellen Bedeutung von Wasserpistolen sprechen. In Südostasien hingegen, sieht das ganze schon etwas anders aus. In Thailand hat die Wasserpistole gewissermaßen eine kulturelle Bedeutung. Sie findet nämlich regelmäßig beim traditionellen Neujahrsfest Verwendung. Hier liefern sich alle für mehrere Tage eine große Wasserschlacht. Das Ereignis wird als Songkran bezeichnet und von Jung und Alt gefeiert. Wer denkt, dass Wasserpistolen nur was für Kinder sind, der täuscht sich gewaltig. Das bemerkt man allerdings sofort, wenn man an diesem interessanten Fest teilnimmt. Hier nicht nass zu werden, ist nahezu unmöglich. Zumindest dann, wenn man sich nicht zu Hause anschließt und das Geschehen aus der Ferne beobachtet. Während der Tage, in welchen Songkran gefeiert wird, werden eine Vielzahl an Wasserpistolen angeboten. Neben kleineren Modellen, finden sich auch sehr große und leistungsfähige Wasserpistolen. Diese liegen dabei unter anderem in den unterschiedlichsten Farben und Motiven vor. Neben den herkömmlichen Wasserpistolen, findet man also auch einige Modelle, welche das Aussehen eines Tieres oder einer Cartoonfigur aufweisen. Ein toller Aspekt dieses Festes ist, dass man prinzipiell jeden nassmachen darf, der einem vor die Schusslinie kommt. Es gibt hier keine wirklichen Grenzen und das Fest läuft in der Regel ausgesprochen friedfertig ab. Angesichts der Tatsache, dass auch oft Alkohol im Spiel ist, ist das doch überaus erfreulich. Wenn Sie also gerade Ihren Urlaub planen und dieser Mitte April stattfinden soll, sollten Sie vielleicht einen Abstecher nach Thailand machen. Besonders geeignet um Songkran zu feiern, ist beispielsweise Chiang Mai. Hier dauert das Fest länger als üblich und es ist auch wesentlich mehr los.

Sie sind nun leider bereits am Ende unseres Artikels angelangt. Wir hoffen, dass Sie einige spannende Einblicke erhalten haben. Möglicherweise verstehen Sie nun, wie besonders Wasserpistolen im Grunde sind. Es steckt weit mehr dahinter, als nur ein gewöhnliches Spielzeug. Daher kann es nie schaden, das ein oder andere Modell bei sich zu Hause zu haben. Wir möchten uns an dieser Stelle für Ihr Interesse bedanken. Vielen Dank!

Bildnutzungsrechte: © Alex Green – Fotolia.com

Verwendete Materialien bei Kindertipis

Kinderzelt

Wenn Sie unseren letzten Artikel gelesen haben, dürften Sie bereits einen Einblick in die Geschichte der Kindertipis erhalten haben. So interessant das auch sein mag, nutzt es einem doch nicht bei der Kaufentscheidung. Ein wesentlich wichtigerer Aspekt, stellt hier die Materialwahl dar. Das ist auch der Grund, weswegen dieser Artikel, die bei Kindertipis verwendeten Materialien aufzeigt und auf ihre Vorteile hin untersucht. Wenn Sie also mit dem Gedanken spielen sollten, Ihrem Kind ein entsprechendes Zelt zu besorgen, dann sollten Sie unseren Artikel keineswegs verpassen.

Genutzte Materialien

Ein Punkt welcher sehr interessant ist, sind die verschiedenen Materialien, welche für die Herstellung von Kinder-Tipis genutzt werden. Einen Blick hierauf zu werfen, könnte Ihnen vielleicht auch eine kleine Hilfe für den Kauf des richtigen Tipis bieten. Daher haben wir die meistverwendeten Dinge aufgelistet und beschrieben. Schließlich sollen Sie ja auch einen Überblick über die unterschiedlichen Materialien haben. Bedenken Sie auch, dass viele Tipis mehrere dieser Materialien umfassen und nicht nur aus einem bestimmten Material gefertigt wurden.

Die Bezüge von Kinder-Tipis

Baumwolle

Baumwolle ist wohl eine der ältesten Kulturpflanzen die es gibt. Sie wurde im Laufe der Geschichte in Amerika, Asien und Afrika angebaut. Die Baumwollfasern, welche man zur Verarbeitung nutzt, werden aus den Samenhaaren gewonnen. Mit ihnen kann man Garnen, Gewebe und Wirkwaren herstellen. Hierzu zählen auch unsere Kinder-Tipis. Baumwolle ist das Material, dass heutzutage bei den meisten Tipis Verwendung findet. Dabei spielen Farbe, Reinheit und Geruch eine entscheidende Rolle. Deswegen werden nur die besten Kulturbaumwollarten verwendet. Verglichen mit synthetischen Fasern ist Baumwolle sehr saugfähig. Somit kann es bis zu 65% des eigenen Gewichtes an Wasser aufnehmen. Dadurch werden Baumwollprodukte nicht so leicht nass. Sollte das jedoch dennoch einmal passieren, so brauchen diese einige Zeit zum Trocknen. Auch die Öl- und Schmutzaufnahmefähigkeit von Baumwolle ist sehr hoch. Das Gute daran, dass Baumwolle auch in der Lage ist diese wieder abzugeben. Ein weiterer Punkt der für Baumwolle spricht ist, dass diese nicht kratzt, sehr hautfreundlich ist und ein außerordentlich geringes Allergiepotential hat. Baumwollfasern sind zudem sehr dehnbar, reißfest und widerstandsfähig gegen Hitze und Laugen. Gerade zur heißen Sommerzeit, ist das ein großer Pluspunkt. Schließlich sollte es den Kindern, in ihrem kleinen Reich, nicht zu heiß werden. Ebenso gehen entsprechende Produkte nicht so einfach kaputt. So können die Kinder also beherzt spielen und sich ausleben. Baumwolle lässt sich außerdem gut reinigen und ist auch kochbar. Selbst bei häufiger Benutzung und mehrmaligem Waschen, bleiben Baumwollprodukte stabil. Somit können Sie, wenn sich dann doch einmal zu viel Schmutz angesammelt hat, das Tipi problemlos reinigen. Baumwolle lässt sich durch eine gezielte Verarbeitung, sogar zu einem seidengleichen Stoff produzieren. Dabei verliert es allerdings nicht seine positiven Eigenschaften. Zu guter Letzt ist Baumwolle ein Naturprodukt und somit 100% recyclebar und vollkommen umweltfreundlich. Somit tun Sie nicht nur Ihren Kindern, sondern auch unserer Umwelt etwas Gutes. Persönlich empfehlen wir ebenfalls Baumwollprodukte.

Kunststoffe

Kunststoffe sind Werkstoffe, welche heutzutage in der Industrie vielfach Verwendung finden. Meistens werden diese zu Fasern, Folien oder Formteilen weiterverarbeitet. Somit werden sie in vielen Bereichen gebraucht, auch bei der Herstellung von Textilien. Die wichtigsten Merkmale von Kunststoffen sind Temperaturbeständigkeit, Elastizität, Bruchfestigkeit und Härte. Besonders Polyester und Nylon sind hier von Bedeutung.

Polyester

Polyester wurden 1830 in ihrer natürlichen Form entdeckt. Seitdem werden seine Fasern vielfach weiterverarbeitet und es hat sich zu einem Hochleistungskunststoff entwickelt, welcher auch hitzebeständig ist. Obwohl Polyesterfasern sehr leicht sind, bleiben sie dennoch strapazierbar. Polyesterprodukte sind in der Regel auch formbeständig, knitterfest und waschbar. Da hier haber zwischen den einzelnen Polyestertypen Unterschiede vorliegen können, sollten Sie immer das Pflegeetikett begutachten. Auch beim Bügeln sollte man vorsichtig sein, da Polyester sich bei hohen Temperaturen verformen oder gar schmelzen kann. Hier muss man sehr sorgsam umgehen und entsprechende Maßnahmen treffen. Eine niedrige Temperatur und das Drüberlegen eines Tuchs kann helfen. Ein weiterer Nachteil bei Polyesterprodukten ist, dass diese nicht winddicht sind. Gerade wenn es draußen stark windet, kann das für Kinder zu einer großen Enttäuschung werden, wenn ihr Tipi auf einmal durch eine starke Windböe am Boden liegt.

Nylon

Nylon ist ein Handelsname für Polyamide (PA), die zu den unterschiedlichen Formen von Kunststoffen gehören. Es zeichnet sich durch Festigkeit, Zähigkeit und Steifigkeit aus. Somit sind Nylonprodukte also äußerst robust. Außerdem sind sie gegenüber Chemikalien, Schmier- und Kraftstoffen beständig. Sie besitzen eine glatte Oberfläche und sind gut weiterzuverarbeiten. In der Regel ist Nylon auch waschbar. Achten sie aber hier aber am besten auf das Pflegeetikett. Beim Bügeln müssen Sie ebenfalls aufpassen. Am besten eine sehr geringe Temperatur oder ein entsprechendes Bügeleisen verwenden. Legen Sie am besten noch ein Tuch drüber. Ein großes Problem bei Nylonprodukten ist auch, dass diese nicht atmungsaktiv und äußerst UV-empfindlich sind. Da unsere Kleinen bestimmt auch gerne mal draußen spielen und das Zelt dort aufbauen möchten, kann das zu einem Problem werden. Durch zu viel Sonneneinstrahlung kann die Haltbarkeit von Nylonprodukten stark beeinträchtigt werden. Soll das Zelt aber nur zu Hause, in einem sonnengeschützten Bereich aufgebaut werden, braucht man diesen Punkt nicht zu beachten.

Das Gestänge der Kinder-Tipis:

Holz

Kulturhistorisch wird Holz zu den wohl ältesten vom Menschen genutzten Pflanzen gezählt. Das war auch schon bei den Indianern so, unter anderem bei dem Bau ihrer Tipis. Holz wird für die Gestänge verwendet. Dabei es gibt es verschiedene Arten von Holz, welche sich in ihren Eigenschaften mehr oder weniger unterscheiden. Holz ist ein sehr vielseitiger und umweltfreundlicher Rohstoff.

Kiefernholz

Kiefernholz hat eine lange Tradition beim Bau von Blockhäusern. Es kommt vor allem in den nördlicheren Regionen vor. Durch seine zahlreichen Harze im Holz ist es sehr haltbar. Zudem enthält es einen Farbkern, welches vor Holzschädlingen schützt. Ein Befall ist daher sehr unwahrscheinlich. Eine weitere positive Eigenschaft ist die gute Imprägnierbarkeit. Vor allem Kiefernholz aus Estland wird hierbei häufig verwendet.

Fichtenholz

Aufgrund der Tatsache, dass Fichten in Deutschland weit verbretet sind, wird dieses Holz für viele Dinge verwendet. Es enthält allerdings einen Reifkern, womit es es anfällig für Schädlingsbefall ist. Allgemein weist die Haltbarkeit, vor allem bei mangelnder Pflege, Probleme auf. Jedoch lässt sich Fichtenholz gut verarbeiten.

Buchenholz

Das Holz von Buchen ist sehr hart, widerstandsfähig und lange haltbar. Allerdings können leicht Risse in dem Holz enstehen. Wenn Buchenholz gebeizt ist, kann es auch extremen Wetterbedingungen standhalten. In der Regel ist es aber nicht wetterfest.

Birkenholz

Birkenholz zeichnet sich durch seine gute Lagerfähigkeit aus. Das ist der Fall, da es äußerst resistent gegen Trockenheit und Feuchtigkeit ist. Es wird aufgrund seiner geringen Tragkraft, aber nur selten als Bauholz verwendet.

Espenholz

Das Besondere an diesem Holz ist, dass es sehr stabil und formbeständig ist. Espenholz wird gerne thermisch behandelt, um resistenter gegen Bakterien und Pilze zu sein. Aus diesem Grund, wird es hin und wieder auch bei Kinderspielzeug verwendet. Zudem ist es recht wasserabweisend.

Eichenholz

Diese Form von Holz ist sehr beständig. Es ist nicht nur sehr hart und stabil, sondern auch Schädlingsresistent. In der Regel wird es wenn, dann nur oberflächlich von diesen befallen. Eichenholz ist, aufgrund seines Kernholzes, auch sehr beständig gegenüber Feuchtigkeit.

Das waren einige der Hölzer welche für das Gestänge von Kinder-Tipis verwendet werden. Natürlich gibt es auch noch ein paar andere, aber das sind die grundlegenden. Sie müssen aber hier bedenken, dass viel Holz weiterverarbeitet wird und man oftmals nicht mehr die Möglichkeit hat, nachzuvollziehen um was für ein Holz es sich ursprünglich gehandelt hat.

Falls Sie nicht viel über die Materialwahl von Kindertipis wussten, so wissen Sie es womöglich jetzt. Zumindest dann, wenn Sie unseren Artikel gelesen haben sollten. Im besten Fall haben Sie jetzt einige nützliche Einblicke hinzugewonnen und wissen, für was für ein Tipi Sie sich entscheiden. Jedes Material hat nämlich seine individuellen Vor- und Nachteile. Wobei man dennoch sagen muss, dass manche Materialien besonders geeignet sind. An dieser Stelle möchten wir uns allerdings bereits für Ihre Aufmerksamkeit bedanken und leider auch verabschieden. Vielen Dank!

Bildnutzungsrechte: © familylifestyle – Fotolia.com

Kindertipis und ihre Geschichte

Kind mit Kindertipi

Kinder lieben es draußen zu spielen, sich auszutoben, Abenteuer zu erleben, in fremde Rollen zu schlüpfen und einfach nur Spaß zu haben. Ein besonders tolles Spielzeug, sind dabei Kindertipis. Haben Sie sich als Kind nicht auch immer ein Indianertipi gewünscht? Oder haben Sie gar eins gehabt und wissen welche große Freude sich dahinter verbirgt? Da wir der Ansicht sind, dass dieses Thema überaus interessant ist, wollen wir diesen Artikel einem bestimmten Aspekt der Kindertipis widmen. Es geht hier allerdings nicht um deren Material oder die unterschiedlichen Modelle, sondern einzig und allein um die Geschichte. Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, sollten Sie auf keinen Fall unseren Artikel verpassen. Wir versprechen Ihnen, dass es sich wirklich lohnt!

Die Geschichte der Tipis

Es kann durchaus interessant sein, die Geschichte der Tipis zu betrachten. Die Geschichte wie aus einem Gebrauchsgegenstand, eines der schönsten Kinderspielzeuge unserer Zeit wurde. In der Indianersprache bedeutet Tipi so viel wie Wohnung. Das Wort setzt sich hierbei aus zwei Komponenten zusammen. Ti bedeutet Wohnung oder Leben und Pi bedeutet bewohnen. Was viele nicht wissen ist, dass das Tipi nicht nur in Nordamerika bei den Indianern, sondern sogar zeitweise in Europa genutzt wurde. Das war allerdings nur in der Altsteinzeit der Fall und in einer etwas einfacheren Form als das der Indianer. Es war von dicken Fellen und Lederhäuten ummantelt und um einiges kleiner. Das Indianertipi weist einige spezifische Merkmale auf. Es ist kegelförmig und besitzt Rauchklappen, welche für den Abzug von Feuer dienen. Ursprünglich bestand es aus wetterfestem Bisonleder, um vor Regen und anderen Wettereinflüssen zu schützen.

Die Tipis aus Stoff, wie sie heute bekannt sind und von uns verwendet werden, traten erstmals um 1800 in Nordamerika auf. Aufgrund des leichteren Materials war der Bau von größeren Tipis möglich. Auch der Transport war hierdurch um einiges einfacher. Die meisten Tipis wurden mit vier Stangen aufgebaut, aber auch drei Stangen waren üblich. Ersteres hat sich mit der Zeit, da es praktischer war, durchgesetzt. Auch die kleinen Indianer besaßen, sofern sie nicht im Familientipi wohnten, ein eigenes Kindertipi. Dessen Durchmesser war in der Regel um die 2,5 Meter. Mit der Zeit schaffte es das Kindertipi auch zu uns nach Europa, da es die Fantasie der Kinder um einiges mehr anregte als ein handelsübliches Zelt. Außerdem ist es überaus einfach auf- und abzubauen, wodurch mehr Zeit zum Spielen bleibt.

Mittlerweile sind eine überaus große Anzahl an Tipis in unterschiedlichen Größen, Farben und Mustern erhältlich. Besonders gerne werden sie im Sommer zum Spielen verwendet, da manche Tipis aber auch überaus wetterfest und innendrin äußerst warm sind, ist tatsächlich auch ein Gebrauch im Winter möglich. Am besten jedoch, stattet man den Innenraum mit einigen kuschligen Decken aus. Selbstverständlich kann man das Kindertipi auch im eigenen Wohnraum, zum Beispiel in der Ecke des Wohnzimmers aufbauen. Schließlich ist es für jede Spieleecke eine große Bereicherung. Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, die besten Tipimodelle für Sie auszuwählen und bereitzustellen. Daher steht Ihnen eine große Auswahl an preisgünstigen und qualitativ hochwertigen Tipis zur Verfügung.

Das war es auch schon mit der Geschichte der Kindertipis. Wir denken jedoch, dass das für einen ersten Einblick vollkommen ausgereicht hat. Wenn Sie noch mehr hierüber erfahren möchten, lohnt es sich möglicherweise, ein spannendes Sachbuch über Indianer heranzuziehen. Das sollten Sie allerdings nur dann tun, wenn Sie auch ein allgemeines Interesse an Tipis haben. Wenn Sie Ihrem Kind eine Freude machen wollen, sollten Sie aber unbedingt zu einem Kindertipi greifen. Diese sind meist gar nicht so teuer. Der Preis hängt allerdings mitunter auch davon ab, für welches Material Sie sich entscheiden. Die Materialwahl wird den Fokus unseres nächsten Artikels bilden. Wenn Sie also nun ein verstärktes Interesse an Tipis haben sollten, dürfen Sie diesen auf keinen Fall verpassen. Also, hoffentlich bis zum nächsten Mal und danke fürs Lesen.

Bildnutzungsrechte: © gstockstudio – Fotolia.com

Den passenden Hut finden

Strohhut mit Frau

Es gibt unzählige Hüte. Diese findet man mittlerweile nicht nur in Fachgeschäften, sondern in jedem größeren Kaufhaus oder mitunter auch auf Straßenständen. Da ist es natürlich keineswegs verwunderlich, dass man schnell den Überblick verliert und Probleme hat sich zu entscheiden. Leider sind Hüte auch nicht mehr so angesagt und ein modisches Muss, wie es noch vor einigen Jahren der Fall war. Dennoch sind wir absolut der Ansicht, dass man keineswegs auf einen Hut verzichten sollte. Daher möchten wir Ihnen zeigen, was Sie beim Kauf eines Hutes beachten sollten und wie Sie sich am besten entscheiden. Es handelt sich hierbei wirklich um einen sehr interessanten Artikel. Wenn Sie also generell Interesse an Mode haben, sollten Sie unbedingt einen Blick hierauf werfen.

Sich über die eigenen Vorstellungen im Klaren sein

Dieser Aspekt trifft nicht nur auf Hüte zu, sondern sollte generell immer berücksichtig werden. Denn wenn man selbst nicht weiß was man will, so wird man, zumindest in den allermeisten Fällen, keine gute Auswahl treffen können. Daher sollte man sich von Anfang an bewusst sein, was man für Ansprüche an den jeweiligen Hut hat. Das steigert die Aussichtschancen, etwas Passendes zu finden, mehr als Sie es vielleicht denken mögen.

Einen passenden Typ auswählen

Hüte gibt es in den unterschiedlichsten Variationen. Deshalb sollte man sich auf einen bestimmten Typ fixieren. Wenn man sein Suchspektrum einschränkt, ist es wesentlich einfacher, einen passenden Hut zu finden. Vor allem können Sie, wenn Sie diesen Schritt getätigt haben, auch in speziellen Läden hiernach Ausschau halten. Denn wenn Sie nach Cowboyhüten Ausschau halten, sollten Sie womöglich woanders nachsehen, als wenn Sie nach besonderes eleganten Modellen suchen, welche sogar zu einem Maßanzug passen würden.

Einen Hut finden, der zu den eigenen Proportionen passt

Das mag jetzt vielleicht ein klein wenig seltsam klingen, ist allerdings ein ausgesprochen wichtiger Aspekt. Man sollte möglichst einen Hut auswählen, welcher zum eigenen Körperbau passt. Wenn man also ein großer, stämmig gebauter Mensch ist, welcher breite Schultern aufweist, sollte man keineswegs auf einen sehr kleinen Hut zurückgreifen. Es empfiehlt sich hierbei jemanden mitzunehmen, der einen ein wenig beraten kann. So kann man sich eine zweite Meinung einholen und wesentlich besser entscheiden.

Einen Hut finden, dessen Farbe zu einem passt

Das ist leider ein Punkt, welcher noch wesentlich schwieriger ist, als einen Hut zu finden, welcher zu den eigenen Proportionen passt. Wenn man ein wenig Ahnung in Sachen Mode hat, ist das wesentlich einfacher zu bewerten. Die Antwort hierauf kann aber gelegentlich sehr einfach zu finden sein. Meist ist die Farbe, welche Sie hier suchen, einfach Ihre Lieblingsfarbe oder eine Farbe, die Sie generell sehr oft tragen. Auch hierbei kann es sich sehr empfehlen, gegebenenfalls eine zweite Meinung einzuholen.

Den Hut seinem Stil entsprechend wählen

Wenn Sie einen sehr legeren Stil pflegen, sollten Sie möglichst einen entsprechenden Hut wählen. Hier auf ein sehr edles Modell zurückzugreifen, wird in den allermeisten Fällen nicht sehr passend sein. Daher sollten Sie immer schauen, dass Sie sich für einen Hut entscheiden, welcher auch zu Ihrem Kleidungsstil passt. Wenn Sie Ihre Outfits aber regelmäßig wechseln und keinen wirklichen Stil haben sollten, so können Sie diesen Aspekt ein wenig vernachlässigen. Fakt ist allerdings, dass ein Hut eine wunderbare Ergänzung zu Ihrem derzeitigen Stil bieten kann. Wenn Sie keinen Stil festgelegt haben sollten, kann es sich mitunter auch empfehlen, diesen einfach Ihrem Hut anzupassen. Das ist zwar in der Regel nicht allzu einfach, kann aber durchaus Spaß machen.

Wir hoffen, dass wir eine kleine Hilfe sein konnten. Natürlich sind das bei weitem nicht alle Punkte, welche man beim Kauf eines Hutes beachten sollte. Wenn Sie noch mehr Informationen brauchen sollten, empfiehlt es sich ein wenig das Internet zu durchstöbern. Wenn Sie allerdings unsere Tipps befolgen, haben Sie bereits sehr gute Chancen, einen passenden Hut zu finden. Sie sollten sich aber natürlich auch immer Gedanken machen, was für ein Budget Ihnen zur Verfügung steht beziehungsweise wie viel Sie investieren möchten. In der Regel sind Hüte zwar nicht allzu teuer, das ein oder andere Modell, kann aber dennoch einen stolzen Preis haben. Was allerdings zweifelsohne feststeht, ist, dass Hüte eine wunderbare Ergänzung zu nahezu jedem Outfit sind und die eigene Persönlichkeit betonen können. Wenn Sie also ohnehin ein modebewusster Mensch sind, sollten Sie keineswegs auf einen Hut verzichten. Wir freuen uns, dass Sie unseren Artikel so interessiert verfolgt haben. Vielen Dank!

Bildnutzungsrechte: © Drobot Dean – Fotolia.com

Wenn der Herd zur Todesfalle wird

Heiße Herdplatte mit Teddy

Wenn man regelmäßig kochen möchte, kommt man um einen Herd wohl oder übel nicht vorbei. Schließlich ist dieser einer der essentiellsten Küchenhelfer und unausweichlich für das Zubereiten von Speisen. Denn wenn man diese erwärmen, frittieren, braten, pochieren oder kochen möchte, ist ein Herd oftmals die beste Wahl. Das ist auch der Grund, wieso Herde zur Grundausstattung jeder Küche gehören. Einen besseren Ort zum Kochen, gibt es prinzipiell nicht. Allerdings sollte man nicht außer Acht lassen, welche erhebliche Gefahr von Herden ausgeht. Im schlimmsten Fall, können diese gar zur Todesfalle werden. Wenn Sie mehr hierüber wissen möchten und erfahren wollen, wie Sie sich am besten schützen können, so sollten Sie unbedingt unseren Artikel lesen.

Welche Gefahr vom Herd ausgeht

Dass man sich die Finger verbrennt, ist nicht die größte Gefahr die von Herden ausgeht. Diese sind nämlich eine der Hauptursachen für Brände in der Küche, welche schnell eskalieren und sich auf den gesamten Wohnraum ausbreiten können. Vor allem Öl und Fette entzünden sich sehr schnell und sind schwer wieder unter Kontrolle zu bringen, sollte das einmal geschehen sein. Aber auch verbranntes Essen, sollte nicht als Gefahrenquelle unterschätzt werden. Wenn man von Statistiken ausgeht, so spielt die Elektrik hier eine nicht zu unterschätzende Rolle. Wohl ein Drittel der Brände, ist auf defekte Leitungen und Kurzschlüsse zurückzuführen. Aber ein beachtlicher Teil, entsteht auch durch grobe Fahrlässigkeit. Beispielsweise dadurch, dass man das Essen nicht ausreichend beaufsichtigt oder den Herd nicht ausreichend pflegt oder gegebenenfalls wartet. Viele dieser gefährlichen Unfälle, entstehen dabei auch von Kinderhand. Gerade für diese, ist der Herd eine große Gefahr.

Wie man Brände vorbeugen kann

Es gibt einige Möglichkeiten, wie Sie sich vor Bränden schützen können. Hierbei handelt es sich um vorbeugende Maßnahmen, welche zumindest ein Stück weit die Gefahr von Bränden eindämmen können. Dennoch kann ein Brand nie komplett ausgeschlossen werden, weswegen Sie generell immer hierauf vorbereitet sein sollten. Wenn Sie diese Dinge beachten, sollten Sie dennoch ein zusätzliches Maß an Sicherheit erhalten.

Einen Rauchmelder einsetzen

Dank neuer gesetzlicher Bestimmungen, sind Rauchmelder mittlerweile wesentlich verbreiteter. Die Gesetzeslage unterscheidet sich allerdings von Bundesland zu Bundesland. Dennoch gibt es weiterhin Menschen, welche diese nicht oder nur geringfügig nutzen. Hierzu sollten Sie jedoch keineswegs gehören. Denn ein Rauchmelder kann nicht nur Ihr Leben retten, sondern auch das Ihrer Familie. Besonders wenn man schläft, ist es meist die einzige Möglichkeit wieder aufzuwachen und sich in Sicherheit zu bringen oder den Brand gar einzudämmen. Denn der giftige Rauch weckt einen nicht auf, so wie man vielleicht annehmen mag, sondern lässt einen tiefer in den Schlaf verfallen. Sollte dieser doch noch rechtzeitig bemerkt werden, ist es meist schon zu spät. Sie sollten also auf keinen Fall auf einen Rauchmelder verzichten, zumal deren Anschaffung nicht allzu teuer ist.

Fahrlässiges Handeln vermeiden

Wie bereits erwähnt, entstehen viele Brände durch Fahrlässigkeit. Deshalb sollte man sein Essen niemals unbeaufsichtigt lassen und generell vorsichtig beim Kochen sein. Es empfiehlt sich also keineswegs, dass man währenddessen an seinem Smartphone herumspielt oder ein Telefonat führt. Gegebenenfalls empfiehlt sich auch die Zuhilfenahme eines Weckers, damit man zeitlich keine Fehler macht und beispielsweise etwas anbrennen lässt. Versuchen Sie immer einen Überblick über das Geschehen zu haben. Sehr viele Brände, lassen sich hierdurch bereits vermeiden. Nehmen Sie das also zu Herzen.

Den Herd regelmäßig pflegen und warten

Viele Brände entstehen durch interne Probleme beim Herd. Gerade bei elektrischen Herden, sollte man daher sehr vorsichtig sein. Die richtige Pflege und Wartung ist hier ausgesprochen wichtig. So kann man zumindest die Wahrscheinlichkeit verringern, dass es zu erheblichen Schäden kommt. Diese können nämlich nicht nur dazu führen, dass der Herd seinen Geist aufgibt, sondern im schlimmsten Fall auch einen Brand verursachen. Da das sehr gefährlich ist, sollte man gegebenenfalls auch bereit sein, hierfür ein wenig Geld aufzuwenden.

Kindern den richtigen Umgang lehren

Besonders für und von Kindern geht eine große Gefahr aus. Es ist daher wichtig, dass man diesen den richtigen Umgang mit dem Herd lehrt. Je nach Alter, dürfte das prinzipiell gut möglich sein. Dennoch sollte man, vor allem kleinere Kinder, niemals unbeabsichtigt mit dem Herd lassen. Sollte etwas passieren, werden diese meistens geschockt sein und nicht wissen, wie sie zu reagieren haben. Aber auch abgesehen von Bränden, stellen Herde für Kinder eine Gefahrenquelle dar. Diese können sich nämlich leicht die Finger verbrennen. Besonders dann, wenn diese gerade beim Spielen sind und unachtsam reagieren.

Was tun, wenn doch ein Brand ausbrechen sollte?

Selbst wenn man mit äußerster Vorsicht handelt, ist das leider keine Garantie, dass kein Brand ausbricht. Daher solle man unbedingt wissen, wie man sich in so einer Situation verhält. Wir zeigen Ihnen hier einige Tipps, welche das Schlimmste vermeiden können.

Sauerstoffzufuhr eindämmen

Sollte das Feuer noch nicht so weit ausgebrochen sein, dass Sie das Haus verlassen und die Feuerwehr rufen müssen, sollten Sie unbedingt die Sauerstoffzufuhr unterbrechen. Diese facht das Feuer nämlich weiter an, was ein Eindämmen sehr erschwert. Hilfreich ist dabei das simple Schließen von Türen und Fenstern. Versuchen Sie den Raum zu isolieren, sodass das Feuer nicht weiter angefacht wird.

Fett und Öl niemals mit Wasser löschen

Das ist ein Fehler, welcher niemals gemacht werden sollte. Fett und Öl darf niemals von Wasser gelöscht werden. Unter keinen Umständen! Das kann zu gefährlichen Explosionen und schwersten Verbrennungen führen. Versuchen Sie die Brandquelle vom Herd zu entfernen und zu isolieren. Sollten Sie Sand oder Erde zur Hand haben, können Sie alternativ diese zum Löschen verwenden.

Feuerlöscher richtig nutzen

Entsprechende Geräte sollten zur Grundausstattung jedes Wohnraums gehören. Doch selbst wenn Sie einen solchen zur Hand haben sollten, muss auch der richtige Umgang gelernt sein. Man sollte also nicht wahllos herumsprühen, sondern gezielt die Brandherde beseitigen. Was für einen Feuerlöscher man letztendlich hierfür verwendet, bleibt einem selbst überlassen. Allerdings sollte einem bewusst sein, dass je nach genutztem Feuerlöscher, die anschließende Reinigung ausgesprochen mühsam ausfallen kann.

Sie sind jetzt am Ende unseres Artikels angelangt. Wir denken, dass wir Ihnen einige nützliche Informationen geben konnten. Unterschätzen Sie niemals die Gefahr, welche von Herden ausgeht. Das kann nicht nur Schäden an Ihrem Wohnraum verhindern, sondern auch Leben retten. Wenn Sie sich an die Dinge halten, welche wir Ihnen vorgeschlagen haben, sollten Sie aber recht gut zurechtkommen. An dieser Stelle möchten wir uns von Ihnen verabschieden und wünschen Ihnen alles Gute. Vielen Dank!

Bildnutzungsrechte: © OFC Pictures – Fotolia.com

Nähmaschinen für Kinder

Kinder-Nähmaschine

Unser hiesiger Artikel dreht sich über ein ausgesprochen interessantes Thema. Es geht um Nähmaschinen. Doch nicht um irgendwelche Nähmaschinen, sondern um Nähmaschinen für Kinder. Mit diesen können die Kleinen bereits früh ans Werk gehen und lernen, was einen echten Schneidermeister ausmacht. Doch natürlich müssen diese speziellen Nähmaschinen bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Sonst kann man diese nicht als Nähmaschinen für Kinder bezeichnen. Wenn Sie mehr über dieses interessante Thema erfahren möchten und nicht auf irgendein beliebiges Modell zurückgreifen möchten, sollten Sie unbedingt unseren Beitrag lesen. Wir wünschen Ihnen hierbei viel Spaß und hoffen, dass Sie einige interessante Erkenntnisse hinzugewinnen.

Wieso sich Nähmaschinen für Kinder lohnen

Im Gegensatz zu Nähmaschinen für Erwachsene, weisen Nähmaschinen für Kinder einige grundlegende Unterschiede auf. Während einige der Nähmaschinen mehr als Spielzeug gedacht sind und sich nur für die ganz Kleinen eignen, gibt es auch einige voll funktionsfähige Exemplare. Die Auswahl an diesen ist wesentlich größer, als man es am Anfang vielleicht annehmen mag. Der grundlegende Unterschied ist, dass dieser Typ Nähmaschinen auf die Bedürfnisse von Kindern ausgerichtet ist. Diese werden also wesentlich mehr Freude am Nähen haben, als sie es mit einem herkömmlichen Gerät hätten. Das liegt unter anderem auch daran, dass die Maschinen kompakter und leichter zu bedienen sind. Darüber hinaus sind Nähmaschinen für Kinder auch sicherer. Schließlich handelt es sich hierbei um ein Gerät, welches teils schwere Verletzungen mit sich bringen kann. Bei Nähmaschinen für Kinder, sind diese allerdings weit unwahrscheinlicher oder nur sehr schwer möglich.

Was mit entsprechenden Nähmaschinen leider nicht möglich ist

Für die ersten Näharbeiten und einen Einstieg in die Welt des Nähens, eignen sich Nähmaschinen für Kinder wunderbar. Wenn es sich allerdings um sehr aufwendige und komplizierte Näharbeiten handelt, werde Kinder schnell an ihre Grenzen stoßen. Das Nähen von Maßanzügen oder Dergleichen, wird mit einer Nähmaschine für Kinder leider nicht möglich sein. Zumindest nicht mit den meisten Modellen, welche Sie auf dem Markt finden werden. Da das allerdings auch gar nicht die Aufgabe von entsprechenden Geräten ist, sollte man darüber hinwegsehen können. Denn die wichtigsten Funktionen sind in der Regel enthalten, sodass kleinere Näharbeiten gut umgesetzt werden können.

Wo kaufe ich am besten eine Nähmaschine für Kinder?

Das Angebot ist mittlerweile recht groß, was mitunter auch daran liegt, dass in einigen Schulen auch Nähunterricht angeboten wird. Das hier erworbene Wissen, können Kinder am besten dann umsetzen, wenn sie auch zu Hause über eine Nähmaschine verfügen. Wenn man allerdings in Spielwarengeschäfte geht, wird man nur entsprechende Produkte finden. Hier handelt es sich eher um Spielzeug, als um eine echte Nähmaschine für Kinder. Selbst bei speziellen Nähgeschäften oder größeren Kaufhäusern, kann es durchaus sein, dass man keine passenden Modelle für Kinder findet. Daher empfiehlt es sich hier besonders das Internet. Auf großen Onlineportalen wie Amazon oder eBay, sollte man generell immer finden was man sucht. Zudem hat man hier direkt eine riesige Auswahl zur Verfügung und braucht meist nicht viel zu recherchieren. Denn die grundlegendsten Informationen, sind in der Regel übersichtlich aufgelistet. Zudem erweist sich auf diese Weise auch ein Preisvergleich als durchaus einfach. Dabei gibt es diese Geräte von den unterschiedlichsten Anbietern. Hierzu gehören beispielsweise Brother, Milkee, Janome und Theo Klein. Der Preis der einzelnen Maschinen kann übrigens stark variieren. Während einige Modelle sehr günstig zu haben sind, muss man für andere schon einen recht stolzen Betrag zahlen. Dafür sind die teureren Modelle, oftmals qualitativ hochwertiger und weisen mehr Funktionen auf.

Das war es leider auch schon mit unserem Beitrag. Wir denken allerdings, dass dieser für einen kleinen Einblick ausgereicht hat. Falls Sie also mit dem Gedanken spielen, Ihrem Kind das Nähen näherzubringen, sollten Sie ihm eventuell eine Nähmaschine für Kinder besorgen. Diese weisen einige grundlegende Vorteile auf, welche definitiv für einen Kauf sprechen. Mit handelsüblichen Nähmaschinen, hat man zwar in der Regel einen größeren Spielraum, allerdings sind diese für Kinder eher ungeeignet. Nicht nur, dass eine größere Verletzungsgefahr besteht, das Kind wird womöglich auch schnell seine Freude hieran verlieren. Wir freuen uns, dass Sie Interesse an unserem Artikel gezeigt haben und wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Auswahl Ihrer künftigen Nähmaschine. Vielen Dank!

Bildnutzungsrechte: © Maria Moroz – Fotolia.com

Die Risiken von Kopfhörern

Musik hören

Kopfhörer sind gewissermaßen ein integraler Bestandteil unserer Gesellschaft. Wer möchte schließlich lange Wartezeiten an der Bushaltestelle oder Fahrten in der Bahn, ohne etwas Musik überbrücken. Generell sorgen Kopfhörer für ein hohes Maß an Gemütlichkeit und verbessern unseren Alltag. Dabei vergessen leider viele Menschen, dass diese auch gewisse Risiken mit sich bringen. Diese lassen sich allerdings vermeiden, wenn man einen sorgsamen Umgang mit Kopfhörern lernt. Weswegen Kopfhörer als Gefahrenquelle gelten und wie sie diese minimieren können, erfahren Sie in dem hiesigen Artikel. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen.

Die Gefahr von Hörschäden

Womöglich dürfte dieses Risiko den meisten bewusst sein. Sonderlich hierauf geachtet, wird allerdings dennoch nicht. Besonders bei Kopfhörer, welche direkt im Ohr platziert werden – sogenannten In-Ear-Kopfhörern, ist die Gefahr besonders groß. Prinzipiell sollte man immer darauf achten, dass man nicht zu laut Musik hört. Wenngleich es durchaus einen gewissen Reiz hat, wenn man Musik auf voller Laustärke hört, so ist das nicht ganz ungefährlich. Lautstärken ab 85 dB gelten nämlich als ausgesprochen schädlich. Dank der EU-Richtlinien, muss man in der Regel allerdings auch nicht damit rechnen, dass dieser Wert überschritten wird. Allerdings nur dann, wenn es sich auch tatsächlich um Geräte aus der EU handelt. Denn bei Geräten außerhalb der EU, kann es mitunter sein, dass man Lautstärken von bis zu 110 dB erreichen kann. Besonders auf längere Zeit gesehen, sind dadurch erhebliche Schäden möglich. Gerade das Trommelfell kann stark in Mitleidenschaft gezogen werden. Das liegt unter anderem daran, dass die Haarzellen im Ohr herunterschalten. Im schlimmsten Fall, muss man also mit einem starken Hörverlust rechnen. Dieser kann dabei ernsthafte Ausmaße annehmen, sodass dieser Aspekt keineswegs unterschätzt werden sollte. Es ist daher überaus empfehlenswert, gelegentliche Ruhepausen für das Ohr einzuplanen. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Chance Gehörschäden davonzutragen, weitgehend minimiert wird.

Unfälle durch Unachtsamkeit

Auch das ist ein Problem, welches gerne mal schöngeredet wird. Schließlich gehen viele Menschen davon aus, dass sie hiermit nicht rechnen müssen. Allerdings sollte man sich keineswegs in Sicherheit wägen, sondern immer in Betracht ziehen, dass man auch selbst Opfer eines entsprechenden Unfalls werden kann. Schließlich ist es sehr weit verbreitet, dass man beim Rad- oder Autofahren mit Kopfhörern fährt. Diese sind allerdings eine ernstzunehmende Ablenkung, welche schnell in einem Unfall münden kann. Man sollte sich dabei vor Augen führen, dass man hierbei nicht nur sich selbst, sondern auch seine Mitmenschen gefährdet. Dennoch ist das Tragen von Kopfhörern nicht verboten. Selbst dann nicht, wenn man ein Fahrzeug fährt. Allerdings darf man sich nicht durch die Musik abschotten. Andere essentielle Geräusche, müssen also durchaus noch wahrnehmbar sein. Fakt ist, dass man hier aus Eigenverantwortung handeln sollte. Es empfiehlt sich daher, wenn man mit einem Fahrzeug unterwegs ist, gänzlich auf Kopfhörer zu verzichten. Allerdings sollten sich das auch Fußgänger zu Herzen nehmen. Zumindest dann, wenn diese vielbefahrene Straßen oder Vergleichbares überqueren müssen. Viele Unfälle, welche nicht selten einen tödlichen Ausgang hatten, sind auf das Tragen von Kopfhörern zurückzuführen. Es ist also durchaus empfehlenswert, auf etwas musikalischen Genuss zu verzichten und der Sicherheit eine höhere Priorität zuzuordnen. So ärgerlich das sein mag, es kann über Leben und Tod entscheiden.

Sie sind jetzt am Ende unseres Artikels angelangt. Möglicherweise gehören Sie zu den Menschen, welche nur ungern auf ihre Kopfhörer verzichten. Das können wir natürlich vollauf nachvollziehen. Dennoch, sollten Sie auch auf Ihre Gesundheit und Sicherheit achten. Das sind nämlich zwei sehr wichtige Faktoren, die man keinesfalls in den Hintergrund rücken sollte. Selbst dann nicht, wenn es sich um ein ausgezeichnetes Klangerlebnis handelt. Deswegen empfiehlt es sich, gelegentlich Pause von den Kopfhörern zu machen. An dieser Stelle möchten wir uns auch schon verabschieden. Wir freuen uns, dass Sie unseren Artikel verfolgt haben und würden uns ausgesprochen freuen, wenn Sie uns einen Kommentar hinterlassen. Vielen Dank!

Bildnutzungsrechte: © stokkete – Fotolia.com

Mikrowellen und ihre Gefahren

Hand und Mikrowelle

Seit es Mikrowellen gibt, finden diese den Einzug in immer mehr Küchen. Nicht nur in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt. In irgendeiner Weise verwunderlich, ist das allerdings nicht. Schließlich kann man dadurch Mahlzeiten, in nur wenigen Minuten erwärmen. Man braucht hierfür nichts weiter zu tun, als die gewünschten Lebensmittel in die Mikrowelle zu tun und abzuwarten. Auch für Getränke wie Milch oder Kakao, eignet sich die Mikrowelle wunderbar. Allerdings sollten wir nicht vergessen, dass Mikrowellen gewisse Gefahren bergen. Was es mit diesen auf sich hat und was Sie sonst noch wissen sollten, erfahren Sie alles im hiesigen Artikel.

Warum von Mikrowellen überhaupt eine potentielle Gefahr ausgeht

Um zu verstehen, weswegen Mikrowellen nicht ganz ungefährlich sind, sollte man sich mit deren Funktionsweise vertraut machen. Diese senden nämlich elektromagnetische Wellen aus, wodurch das Innere erwärmt wird. Daher kommt auch der Name des Geräts. Bei besagten Wellen, handelt es sich nämlich um Mikrowellen. Mikrowellen wirken dabei auf Wassermoleküle ein, welche sich in allen Lebensmitteln befinden. Deren kinetische Energie wird dabei erhöht, wodurch diese an Wärme hinzugewinnen. Die Wirkung auf verschiedene Materialien, kann sich allerdings unterscheiden. Deswegen muss man aufpassen, was für Materialien man in die Mikrowelle tut. Die wohl größte Gefahr geht allerdings von der Strahlung aus, welche von der Mikrowelle ausgesandt wird. Das Strahlung nicht gerade gesund ist, dürfte den meisten bewusst sein. Wie gefährlich diese Form von Strahlung allerdings tatsächlich ist, dürften tatsächlich nur die Wenigsten wissen.

Mikrowellen erhöhen das Krebsrisiko

Das ist wahrscheinlich eine Aussage, welche viele von uns nicht hören möchten. Aufgrund der zahlreichen Vorteile, welche Mikrowellen mit sich bringen, ist das durchaus verständlich. Man braucht auf diese nun keineswegs verzichten. Allerdings sollte man diese nicht zu oft benutzen, da diese, krebserzeugende Auswirkungen haben können. Diese können sich auf vielerlei Art und Weise auswirken. Beispielsweise erzeugen sie Karzinogen in Fleisch oder tragen zur Destabilisierung von Eiweißbindungen bei. Das ist allerdings noch weit nicht alles. Unter anderem dürfen auch die Auswirkungen auf Pflanzen und allerlei Gemüse nicht vernachlässigt werden. Allerdings geht natürlich nicht nur von Mikrowellen ein Krebsrisiko aus, sondern auch von allerlei Lebensmitteln, welche wir tagein tagaus im Supermarkt kaufen. Krebserzeugende Lebensmittel und Geräte, sind leider allgegenwertig, weswegen wir den richtigen Umgang mit diesen lernen müssen.

Mikrowellen können Nährstoffe und Vitamine zerstören

Auch das ist leider ein Fakt, welchen man nicht beschönigen kann. Die Strahlung von Mikrowellen kann wichtige Nährstoffe und Vitamine zerstören. Hierbei handelt es sich allerdings keineswegs um eine geringe Menge, sondern um zwei Drittel und mehr. Dieser Wert kann etwas besser ausfallen, wenn man die Lebensmittel für kürzere Zeit in der Mikrowelle aufwärmt. Das kann sich allerdings wiederum auf deren Genießbarkeit auswirken. Eine perfekte Lösung hierfür, gibt es leider nicht. Man kann aber seltener auf Mikrowellenessen zurückgreifen und mehr Wert auf gesunde Ernährung legen. Was man allerdings keineswegs tun sollte, ist Essen mehrere Male in der Mikrowelle erwärmen. Sonst kann man davon ausgehen, dass keine Nährstoffe oder Vitamine erhalten bleiben. Das wäre natürlich überaus schade und nicht gerade gesundheitsförderlich.

Sonstige Risiken von Mikrowellenstrahlung

Doch nicht nur ein erhöhtes Krebsrisiko und das Zerstören von Nährstoffen und Vitaminen, gehen von Mikrowellenstrahlung aus. Sie kann auch andere Gefahren mit sich bringen. Sie kann in unserem Körper Degenerations- und Destabilisationsprozesse hervorrufen und auch unser allgemeines Wohlbefinden schädigen. Das ist besonders dann der Fall, wenn man viel Mikrowellennahrung zu sich nimmt und sich generell zu viel Strahlung aussetzt. Wenn man also einen gesunden Lebensstil pflegen möchte, sollte man die Mikrowelle nicht zu oft nutzen.

Das war es auch schon mit diesem Artikel. Wir wollten Sie hiermit nicht abschrecken. Sie müssen also nicht panisch zur Mikrowelle greifen und diese in den nächsten Container werfen. Wir möchten Sie nur über die Risiken aufklären und gegebenenfalls dazu ermutigen, weniger auf die Mikrowelle zurückzugreifen. Denn so praktisch diese auch sein mag, so gefährlich können ihre Auswirkungen sein. Besonders dann, wenn es sich um einen übermäßigen Nutzen handelt. Wenn man nur hin und wieder auf die Mikrowelle zurückgreift, braucht man sich keine größeren Gedanken zu machen. Schließlich sind auch Kartoffelchips krebserregend. Wenn man allerdings ein Fußballspiel mit Freunden ansehen möchte, will man dennoch ungern auf diese verzichten.

Bildnutzungsrechte: © vvoe – Fotolia.com