Kind mit Kindertipi

Kindertipis und ihre Geschichte

Kinder lieben es draußen zu spielen, sich auszutoben, Abenteuer zu erleben, in fremde Rollen zu schlüpfen und einfach nur Spaß zu haben. Ein besonders tolles Spielzeug, sind dabei Kindertipis. Haben Sie sich als Kind nicht auch immer ein Indianertipi gewünscht? Oder haben Sie gar eins gehabt und wissen welche große Freude sich dahinter verbirgt? Da wir der Ansicht sind, dass dieses Thema überaus interessant ist, wollen wir diesen Artikel einem bestimmten Aspekt der Kindertipis widmen. Es geht hier allerdings nicht um deren Material oder die unterschiedlichen Modelle, sondern einzig und allein um die Geschichte. Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, sollten Sie auf keinen Fall unseren Artikel verpassen. Wir versprechen Ihnen, dass es sich wirklich lohnt!

Die Geschichte der Tipis

Es kann durchaus interessant sein, die Geschichte der Tipis zu betrachten. Die Geschichte wie aus einem Gebrauchsgegenstand, eines der schönsten Kinderspielzeuge unserer Zeit wurde. In der Indianersprache bedeutet Tipi so viel wie Wohnung. Das Wort setzt sich hierbei aus zwei Komponenten zusammen. Ti bedeutet Wohnung oder Leben und Pi bedeutet bewohnen. Was viele nicht wissen ist, dass das Tipi nicht nur in Nordamerika bei den Indianern, sondern sogar zeitweise in Europa genutzt wurde. Das war allerdings nur in der Altsteinzeit der Fall und in einer etwas einfacheren Form als das der Indianer. Es war von dicken Fellen und Lederhäuten ummantelt und um einiges kleiner. Das Indianertipi weist einige spezifische Merkmale auf. Es ist kegelförmig und besitzt Rauchklappen, welche für den Abzug von Feuer dienen. Ursprünglich bestand es aus wetterfestem Bisonleder, um vor Regen und anderen Wettereinflüssen zu schützen.

Die Tipis aus Stoff, wie sie heute bekannt sind und von uns verwendet werden, traten erstmals um 1800 in Nordamerika auf. Aufgrund des leichteren Materials war der Bau von größeren Tipis möglich. Auch der Transport war hierdurch um einiges einfacher. Die meisten Tipis wurden mit vier Stangen aufgebaut, aber auch drei Stangen waren üblich. Ersteres hat sich mit der Zeit, da es praktischer war, durchgesetzt. Auch die kleinen Indianer besaßen, sofern sie nicht im Familientipi wohnten, ein eigenes Kindertipi. Dessen Durchmesser war in der Regel um die 2,5 Meter. Mit der Zeit schaffte es das Kindertipi auch zu uns nach Europa, da es die Fantasie der Kinder um einiges mehr anregte als ein handelsübliches Zelt. Außerdem ist es überaus einfach auf- und abzubauen, wodurch mehr Zeit zum Spielen bleibt.

Mittlerweile sind eine überaus große Anzahl an Tipis in unterschiedlichen Größen, Farben und Mustern erhältlich. Besonders gerne werden sie im Sommer zum Spielen verwendet, da manche Tipis aber auch überaus wetterfest und innendrin äußerst warm sind, ist tatsächlich auch ein Gebrauch im Winter möglich. Am besten jedoch, stattet man den Innenraum mit einigen kuschligen Decken aus. Selbstverständlich kann man das Kindertipi auch im eigenen Wohnraum, zum Beispiel in der Ecke des Wohnzimmers aufbauen. Schließlich ist es für jede Spieleecke eine große Bereicherung. Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, die besten Tipimodelle für Sie auszuwählen und bereitzustellen. Daher steht Ihnen eine große Auswahl an preisgünstigen und qualitativ hochwertigen Tipis zur Verfügung.

Das war es auch schon mit der Geschichte der Kindertipis. Wir denken jedoch, dass das für einen ersten Einblick vollkommen ausgereicht hat. Wenn Sie noch mehr hierüber erfahren möchten, lohnt es sich möglicherweise, ein spannendes Sachbuch über Indianer heranzuziehen. Das sollten Sie allerdings nur dann tun, wenn Sie auch ein allgemeines Interesse an Tipis haben. Wenn Sie Ihrem Kind eine Freude machen wollen, sollten Sie aber unbedingt zu einem Kindertipi greifen. Diese sind meist gar nicht so teuer. Der Preis hängt allerdings mitunter auch davon ab, für welches Material Sie sich entscheiden. Die Materialwahl wird den Fokus unseres nächsten Artikels bilden. Wenn Sie also nun ein verstärktes Interesse an Tipis haben sollten, dürfen Sie diesen auf keinen Fall verpassen. Also, hoffentlich bis zum nächsten Mal und danke fürs Lesen.

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